Ghosting

Ghosting einfach erklärt

Als Ghosting wird eine Komplikation bezeichnet, bei der neben einem normalen scharfen Bild ein weiteres unscharfes versetzt vor dem Auge erscheint. Dieses Problem kann nach einer Augenlaserbehandlung auftreten und ist im Regelfall einer Narbenbildung auf der Hornhaut geschuldet. In den allermeisten Fällen verschwindet diese Beeinträchtigung nach einer gewissen Zeit und man kann die neue Sehschärfe in vollem Ausmaß genießen. Es ist jedoch auch schon vorgekommen, dass das Ghosting nicht wieder von allein verschwunden ist.

Durch die technische Entwicklung werden Probleme wie Ghosting seltener

Die Excimer-Laser, mit denen Augenlaserbehandlungen wie beispielsweise die LASIK durchgeführt werden, unterliegen einer stetigen technischen Weiterentwicklung. Auf diesem Weg wird vor allem die Präzision stetig verbessert, was dafür sorgt, dass die Komplikationen insgesamt betrachtet seltener auftreten. Ausschließen kann man das Ghosting nach einer Augenlaserbehandlung mit dem heutigen Stand der Technik leider immer noch nicht.

Welche Augenlaser-Methode ist die beste und günstigste für Sie?